Baugenossenschaft Frohheim

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Hausordnung

aktuelle Hausordnung

Entsorgung und Recycling

Für alle Informationen zu den Themen Abfallbeseitigung und Recycling folgen Sie bitte nachstehendem Link:
www.erz.ch

Energie sparen

Bei Ihnen zu Hause lässt sich mit wenigen, einfachen Massnahmen Energie und gleichzeitig auch Geld sparen.

Elektrische Geräte ausschalten
Schalten Sie bei Nichtgebrauch elektrische Geräte (Fernseher. Video-, Stereoanlage, Computer ......) ab. Auch die Stand-by Funktion frisst Energie.

Einsparungspotential pro Jahr Fr. 80.-

Energiesparlampen verwenden
Energiesparlampen sind gleich hell wie herkömmliche Glühlampen, wandeln aber bedeutend mehr Energie in Licht um.

Einsparungspotential pro Jahr Fr. 50.-

Energiesparend kochen
Kaufen Sie doppelwandige Pfannen mit Deckel und verwenden Sie den Dampfkochtopf. Gerichte aus der Pfanne benötigen ca. 50% weniger Energie als aus dem Backofen oder Microwellenapparat.

Einsparungspotential pro Jahr Fr. 30.-

Geschirrspüler sinnvoll nutzen
Lassen Sie den Geschirrspüler nur voll beladen mit dem Sparprogramm laufen (ohne Vorspülen mit warmem Wasser).

Einsparungspotential pro Jahr Fr. 160.- 

Sparsam mit Wasser umgehen
Stellen Sie z.B. beim Zähneputzen (Annahme 3mal pro Tag eine Minute) das Wasser ab und waschen die Hände mit kaltem Wasser.

Einsparungspotential pro Jahr Fr. 100.-

Auf Tumbler verzichten
Trocknen Sie Ihre Wäsche im Trockenraum oder im Freien. (Annahme jede 2.Wäsche wird luftgetrocknet)

Einsparungspotential pro Jahr Fr. 70.-

Richtiges Lüften

Gesundes und behagliches Wohnen durch richtiges Lüften

Behagliches Wohnen hängt vom richtigen Raumklima ab. Zudem hilft es Bauschäden zu vermeiden und trägt zur Gesundheit bei. Das Raumklima hängt von der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit ab.

Erkenntnisse moderner Baukunst haben ergeben, dass die meisten unserer Liegenschaften perfekter isoliert und besser beheizt werden als früher.

Oft wird die Bedeutung vom richtigen Lüften unterschätzt.

Bei Bauten, bei welchen die alten Fenster gegen neue Fenster mit Isolierverglasungen ersetzt wurden, oder die Gebäudehülle aus Energiespargründen möglichst dicht gehalten wird, ist kein natürlicher Luftwechsel mehr möglich.

Es entsteht eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in der Raumluft.

Die Folgen sind dann schwarzgrauer Schimmel, nasse Flecken, eigenartige Gerüche sowie lose Tapeten.

In den wenigsten Fällen sind solche Erscheinungen auf Baumängel zurückzuführen, sondern weisen auf eine falsche Belüftung der Wohnung hin.

Richtiges Verhalten

Es ist zu vermeiden, dass Dampf beim Kochen oder Baden in die anderen Räume entweichen kann. Der Dampf kühlt sich dann an weniger warmen Gebäudeteile ab. Weil kalte Luft weniger Wasser aufnehmen kann als warme, bildet sich Kondenswasser, was zu Feuchtigkeitsschäden führt. Dass Küche oder Bad darunter leiden könnten ist bedenkenlos, vorausgesetzt man öffnet von Zeit zu Zeit die Fenster.

Es ist darauf zu achten, dass in wenig benützten Räumen der Radiator nie ganz abgestellt wird. Am besten ist es, wenn alle Zimmer gleichmässig beheizt werden. In Räumen mit absichtlich tiefer gehaltener Raumtemperatur sind die Türen zu schliessen.

2 - 4 mal täglich, für ca. 5 Minuten, sollte die ganze Wohnung durch Öffnen der Fenster vollständig durchlüftet werden. Die verunreinigte und feuchte Luft wird dadurch schnell erneuert. Wohnungseinrichtung und Gebäudeteile können sich nicht stark abkühlen.

Langes Offenhalten der Fenster ist vorallem im Winter zu vermeiden. Zu grosse Abkühlung der Böden, Decken, Wände, Teppiche und Möbel bedingt für ein Wiedererwärmen einen erhöhten Energieverbrauch. Zudem dauert es länger bis wieder ein behagliches Raumklima entsteht.

An exponierten Stellen die Möbelstücke nie ganz an die Wände stellen. Die Raumwärme wird an solchen Stellen angekühlt und das Risiko für Kondensationsbildung ist gross.

Wenn ein Luftbefeuchter betrieben wird, sollten folgende Werte angestrebt werden:

- 18°C Raumtemperatur = 55% relative Feuchte

- 20°C Raumtemperatur = 50% relative Feuchte

- 22°C Raumtemperatur = 45% relative Feuchte


Zu hohe Raumfeuchte schadet dem Gebäude, der Wohnungseinrichtung und der Gesundheit. Zu trockene Raumluft schadet der Gesundheit.

Das Wäschetrocknen in der Wohnung ist sehr problematisch und sollte unterlassen werden.

Das Interesse am richtigen Lüften liegt beim Wohnungsinhaber. Es hilft nicht nur Heizkosten sparen, sondern beeinflusst die Gesundheit sowie das Wohlbefinden. Zudem verhindert es Schäden am Gebäude, für welche der Mieter nach Art. 257f OR haftet.

Sicherheit

Wenn Sie folgende Punkte beachten bzw. einhalten, können Sie sich und Ihre MitbewonnerInnen im Haus schützen.

Brand:

Bei Brandfall gilt:

  1. Alarmieren (Feuerwehr Tel. 118)
  2. Retten (Personen, Haustiere)
  3. Löschen

 

Einbruch:

Wenn Sie verdächtige Personen im Treppenhaus oder in der Siedlung entdecken, bleiben Sie ruhig und gehen Sie wie folgt vor:

Wichtig! Versuchen Sie niemals einen Einbrecher aufzuhalten.


Wasser:


Versicherung:

Als Mieter sollten Sie sich wie folgt versichern lassen: